Sunfounder Sensor Kit – Der Hall-Switch-Sensor

v.l.n.r: Hall-Switch-Sensor, Analoger Hall-Sensor, erweiterter analoger Hall-Sensor

v.l.n.r: Hall-Switch-Sensor, Analoger Hall-Sensor, erweiterter analoger Hall-Sensor

Nach meinem Einleitungstext über das 37-sensor-kit der Firma Sunfounder folgt auch gleich das erste Experiment und die erste Herausforderung. Die Kommentare in den Online-Shops haben nicht zu viel versprochen. Die Dokumentation ist wirklich abenteuerlich. Schaltpläne sucht man vergeblich, die Code-Beispiele (auf der beiliegenden CD) sind alle in C und der Anschluss der Bauteile ist mitunter relativ „mutig“ (LED ohne Vorwiderstand) und die Bezeichnung der GPIO-Pins im Handbuch ist auch mit Vorsicht zu genießen. Blind zusammenstecken und hoffen, dass alles klappt, wird hier nicht funktionieren. Mitdenken ist gefragt.

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Sunfounder 37 modules Sensor Kit for Raspberry PI

Das Kit verspricht viele Stunden Bastel-Spaß

Das Kit verspricht viele Stunden Bastel-Spaß

Auf der Suche nach Sensoren für den Raspberry PI bin ich über das „SunFounder 37 modules Sensor Kit for Raspberry Pi Model B+“ gestolpert. Darin enthalten sind 37 unterschiedliche Bauteile (meist Sensoren), die alle schon auf eine kleine Platine gelötet sind und sich direkt auf einem Steckbrett nutzen lassen.

Die Bewertungen in den gängigen Online-Shops klingen zunächst vernichtend, allerdings ist es vor allem die mangelnde Dokumentation, die für Kritik sorgt. Da können die Sensoren ja nichts für.

Die Neugier hat deshalb gesiegt und ein paar Tage später traf das „Sensor Kit“ ein. Gut verpackt in einer blauen Box und mit Jumper-Kabeln, Steckbrett und einem GPIO-extension-Board. Das einzige, was man nun noch zum Loslegen braucht, ist ein Raspberry PI.

Ich werde in der nächsten Zeit versuchen, die ein oder andere Erfahrung mit dem Kit an dieser Stelle zu teilen und würde mich auch über eine Diskussion in den Kommentaren freuen, um das Problem der mangelnden Doku so nach und nach zu lösen.

Garmin .adm-Datei in .gpx-Datei umwandeln

Auf meinem Kartenplotter von Garmin (GPSMap 720) haben sich im Laufe der letzten Jahre einige Tracks angesammelt. Zwar lassen sich alle Tracks als „Benutzerdaten“ auf die SD-Karte exportieren und von dort auch wieder laden, aber eine Möglichkeit, sich die Tracks nachträglich unter Linux auf einer Karte anzugucken gibt es so direkt nicht. Die Daten sind alle verpackt in einer Datei mit dem Namen USERDATA.ADM

Mit Hilfe des Perl-Programmes adm2gpx lässt sich die Datei auf der SD-Karte leicht in eine .gpx-Datei umwandeln. Diese enthielt neben den Tracks auf die Wegpunkte und Routen, die auf dem Kartenplotter gespeichert waren.

Vielen Dank an den Autor der Software!

Sensoren am Raspberry PI: Taster

taster3Über die GPIO-Pins lassen sich viele schöne Sachen mit dem Raspberry PI machen. In diesem Beispiel soll über einen Taster eine LED abwechselnd ein- und wieder ausgeschaltet werden. Dabei versuche ich die gängigsten Fallstricke zu umgehen, die Schaltung möglichst fehlertolerant zu bauen und den Programmcode möglichst effizient zu gestalten.

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Ein JSON-Template für die Wettersoftware weewx

Seit einiger Zeit läuft bei mir eine Wetterstation gemeinsam mit einem Raspberry PI.

Zur Aufzeichnung und Anzeige der Daten kommt die Software weewx zum Einsatz.Die Software liest die Daten der Wetterstation, speichert sie in einer Datenbank und generiert HTML-Reports und Grafiken.

Da für bestimmte Ideen, wie z.B. das automatisches Twittern des Wetters (Siehe Twitter) das auslesen und parsen einer HTML-Datei etwas mühsam ist und auch der direkte Datenbank-Zugriff auf die weewx-Datenbank nicht so einfach ist, habe ich einen Skin erzeugt, der die Daten im JSON-Format erzeugt.

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Raspberry-PI LED per Weboberfläche steuern mit Java Play und pi4j

Es gibt viele Anleitungen, um eine LED über die GPIO-Schnittstelle des Raspberry PI zu steuern. Heute kommt eine weitere dazu. Mit Hilfe des Play Frameworks soll eine kleine Web-App gebaut werden über die mit Hilfe der Java-GPIO-Bibilothek Pi4J eine LED ein- und ausgeschaltet werden kann.
pi-play-gpio-1
Damit das ganze dann auf dem Handy auch noch hübsch aussieht kommt dabei noch das CSS-Framework Bootstrap und das Javascript Framework jQuery zum Einsatz. Mit viel größeren Kanonen kann man wohl kaum noch auf Spatzen schießen. Also: an die Arbeit…
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